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Lüftung
Kontrollierte Wohnungslüftung nach DIN 1946-6 Drucken

Belüftungssteuerung AERO_aH mit Wärmerückgewinnung
Lüftung nach DIN 1946-6 (Arbeitsstand Januar 2006)
Nach den im Jahre 2002 in Kraft getretenen Verordnungen zum Wärmeschutz bei der Errichtung von Gebäuden, ist die Gebäudehülle möglichst luftundurchlässig auszuführen. Deshalb besteht die Gefahr, dass es, in Folge von zu großer Dichtheit, von Feuchteeinwirkungen und von falschem Heizungs- und Lüftungsverhalten, zur Schimmelpilzbildung in den Räumen kommen kann. Dadurch sind heute die Bewohner einer höheren Belastung durch Schadstoffe und Allergene ausgesetzt, als es früher der Fall war. Wichtig dabei ist es, die Entstehungsursachen zu bekämpfen, um die Gefahren für die Gesundheit des Menschen und das Gebäude abzuwenden.

Ein guter Ansatz dafür ist es, die Lüftung nicht nur dem Wohnungsinhaber alleine zu überlassen, sondern mit einer ventilatorgestützten Grundlüftung nach DIN 1946-6 die Gefahr eines „falschen“ Lüftungsverhaltens zu minimieren.
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EnEV 2009 und Wohnungslueftung Drucken

 

Die EnEV 2009 tritt am 01. Oktober 2009 in Kraft. Die Maximalwerte für den zulässigen Primaerenergiebedarf Wohlfuehlraumklima und den Transmissionsverlust für Gebaeude werden gesenkt. Dies ist ein Grund zur energetischen Sanierung. Durch diese Sanierung  soll die aeußere Gebaeudehuelle moeglichst undurchlaessig gestaltet werden.
Zur Gewaehrleistung eines gesunden Raumklimas mit hoher Raumluftqualitaet ist jedoch ein Luftaustausch zwingend erforderlich. Sonst sind Mief und Schimmel vorprogrammiert. Die notwendigen Außenluftvolumenströme sind in der neuen DIN 1946 Teil 6 (Ausgabe Mai 2009) festgelegt.
Zur kontrollierten Wohnraumlueftung wurde die Lüftungssteuerung KCS-10 entwickelt.
Die Bewertungskriterien für ein gesundes Raumklima sind der CO2- Gehalt und Temperatur und Feuchte der Raumluft. Diese Kriterien werden durch Sensoren gemessen und ausgewertet. Die KCS-10 steuert mit Hilfe von 4 Schaltausgängen und einer intelligenten Steuersoftware Zu- und Abluftelemente, mit denen eine bedarfsoptimierte und energiesparende Wohnungslueftung gewaehrleistet wird. Als Zu- und Abluftelemente koennen elektrische Fensteroeffner, Zu- und Abluftventile und Ventilatoren angeschlossen werden. Weitere Informationen finden Sie unter KCS-10.

Dipl.-ing. Ralf Zimmermann / ZILA Elektronik GmbH

 

 
Frischluft bei Bedarf Drucken
Einfache CO2 -geführte Fensterlüftung zur bedarfsgerechten und energieoptimalen Belüftung von Konferenz- und Wohnräumen
Automatisch geregeltes Lüften verbessert das Raumklima

Aufgrund mangelnder Lüftung kommt es in geschlossenen Räumen oft zu hohen Kohlendioxidkonzentrationen, die das Wohlbefinden und die menschliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Verursacht wird diese schlechte Luft durch den Menschen selbst, der permanent als Folge seines Stoffwechsels Kohlendioxid (CO2) und Feuchtigkeit über die Atmung abgibt. Außerdem ist der Frischluftbedarf abhängig von der Nutzung des Raumes, von der Anzahl der anwesenden Personen, von der Raumgröße und von der Bausubstanz
Der Kohlendioxidgehalt liefert daher einen guten Anhaltspunkt bei der Bestimmung der Frischluftmenge, die notwendig ist, um Luftverunreinigungen innerhalb eines Raumes zu beseitigen und auch die Luftfeuchtigkeit nicht so hoch werden zu lassen, dass die Gefahr von Schimmelpilzbildung entsteht.
Berücksichtigt man diese Tatsache bei der Steuerung einer nachrüstbaren Fensterlüftung, so lässt sich eine bedarfsgerechte, automatische Wohnraumlüftung realisieren. Die folgende Übersicht zeigt typische vorkommende CO2-Konzentrationen in der Umgebungsluft. Davon wurden die Grenzwertkonzentrationen abgeleitet, die in der nachfolgend beschriebenen Fensterlüftung gespeichert sind. Das Wohlbefinden wird bereits ab CO2-Konzentrationen von > 800 ppm gestört.
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Lüftung kontra Schimmel Drucken
Steuergerät Entfeuchtung Lüftungssteuerungen zur Schaffung von optimalen Klimabedingungen in Gebäuden
Allgemeine Betrachtung zu Klimabedingungen in Gebäuden und Entstehungsursachen von Schimmelpilz und deren Bekämpfung durch sachgerechte Belüftung und Entfeuchtung

Nach den im Jahre 2002 in Kraft getretenen Verordnungen zum Wärmeschutz bei der Errichtung von Gebäuden, ist die Gebäudehülle möglichst luftundurchlässig auszuführen. Deshalb besteht die Gefahr, dass es in Folge von zu großer Dichtheit, von Feuchteeinwirkungen und von falschem Heizungs- /Lüftungsverhalten zur Schimmelpilzbildung in den Räumen kommen kann. Dadurch sind heute die Bewohner einer höheren Belastung durch Schadstoffe und Allergene ausgesetzt, als es früher der Fall war. Wichtig dabei ist es, die Entstehungsursachen zu bekämpfen, um die Gefahr für Mensch ,Gesundheit und Gebäude abzuwenden. Die Grundlüftung von Wohnungen wurde deshalb in der DIN 1946-6 definiert In Zukunft sollte die Lüftung von Wohnungen nur noch nach dieser Norm geplant und ausgeführt werden.
Schimmelpilze bilden Sporen die besonders die Gesundheit von Allergikern beinträchtigen und erst sehr spät erkannt werden. Symptome in derartig belasteten Gebäudeteilen sind Asthma, Anfälligkeit gegen Erkältung und Abgeschlagenheit. Schimmelpilze setzen Giftstoffe, sogenannte Mykotoxine frei, die ein geschwächtes Immunsystem des Menschen stark gefährden und die Lebensqualität des Menschen negativ beeinflussen. Bei Lagerungen von Archivgut ( Schriften usw. )sollte die absolute Feuchte aH nicht größer als 8,5 g pro m3 betragen , um Zerstörungen zu verhindern .
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Konstantklima-Regelung Drucken
Einfache Raumklimasteuerung zur Schaffung von konstanten Klimabedingungen in Gebäuden
Mit Hilfe dieser Raumklimasteuerung kann auf eine einfache Art und Weise eine energiegünstige Raumklimatisierung realisiert werden. Die Hauptanwendung wird gesehen bei der Klimatisierung von Lagerräumen, Archiven, Garagen und Mehrzweckhallen, die einen relativ konstanten Klimaverlauf über einen längeren Zeitraum benötigen.
Aber auch nach der Ausführung von Um- und Neubauten kann diese Klimasteuerung zur Beschleunigung der Bauaustrocknung verwendet werden. Damit wird der Zeitraum bis zur Nutzung des Gebäudes erheblich verkürzt.
 
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